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Entwicklung

Software

Entwicklung und Betreuung geschäftskritischer, hochverfügbarer Unternehmenssysteme.

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Individuelle Geschäftssysteme

Transaktions- und Verwaltungssysteme, interne Werkzeuge und Portale. Meist Projekte, bei denen Datenmodell und Integration die eigentliche Arbeit sind.

  • In einem Geschäftssystem ist das Datenmodell die teuerste Entscheidung, deshalb beginnt bei uns das Projekt damit.
  • Ein schlechtes Modell kostet den Kunden auch nach fünf Jahren noch, bei jeder Änderung.
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Daten- und Integrationsschicht

Systeme verbinden, Daten bewegen und ihre Integrität wahren. Datenintegration ist auch aus Betriebssicht wichtig.

  • Datenmigration und -synchronisation zwischen Produktivsystemen.
  • Entwurf, Aufbau und Dokumentation von Integrationsschnittstellen.
  • Datenmodellierung und Datenbankdesign für den langfristigen Einsatz.
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Ablösung von Oracle Forms

Der Support für Forms 12c läuft 2026–2027 aus, deshalb entscheidet sich vielerorts jetzt, ob das System auf 14c aktualisiert wird oder auf eine neue Plattform wechselt. Die Ablösung ist kein einfacher Technologietausch, deshalb wird sie oft unterschätzt.

  • Wir beginnen mit einem Pilotprojekt. Es zeigt im Kleinen und unter kontrollierten Bedingungen, was das große Projekt später leisten muss.
  • Wir bauen dieselbe Funktionalität auf zwei Zielplattformen neu: in Oracle APEX sowie auf Basis von Spring Boot und React/Angular.
  • Auf beiden Zielplattformen entwickeln wir und unterrichten die zugehörigen Technologien: APEX, Spring Boot, Angular und React.
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Teamerweiterung und Vor-Ort-Unterstützung

Wir ergänzen bestehende Entwicklungsteams um Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht unbedingt wochenlang in die Umgebung einarbeiten müssen.

  • Wir arbeiten nach den Prozessen und Werkzeugen, die beim Kunden etabliert sind.
  • Technische Unterstützung vor Ort bei Einführungen.
  • Sicherheits-Code-Review ist auch einzeln buchbar.

Modernisierung von Legacy-Software

  • In vielen Unternehmen läuft ein Geschäftssystem, das seit Jahren im Einsatz ist und von dem wichtige Abläufe abhängen, dessen Funktionsweise aber nur noch wenige kennen. Oft ist es kaum dokumentiert und schwer zu ändern oder zu erweitern. Beruht es auf einem veralteten, nicht mehr unterstützten Technologie-Stack, ist das ein erhebliches Sicherheits- und Betriebsrisiko.
  • Wir übernehmen es, bestehende Systeme kennenzulernen und schrittweise zu modernisieren, auch wenn sie ursprünglich von anderen entwickelt wurden. Wir legen die Abhängigkeiten offen und halten das wichtige fachliche Verhalten in Tests fest. Auf dieser Grundlage legen wir gemeinsam fest, welche Teile erhalten bleiben sollten, wo Änderungen nötig sind und in welcher Reihenfolge wir vorgehen.
  • Neben der Entwicklung bringen wir auch die Voraussetzungen für den Betrieb in Ordnung. Wir dokumentieren die Funktionsweise des Systems und richten Monitoring sowie einen wiederholbaren Deployment-Ablauf ein. So stehen der tägliche Betrieb und die spätere Weiterentwicklung auf einer sichereren Grundlage.

Was bei einer Forms-Ablösung unterschätzt wird

Die meisten Angebote am Markt sind automatisierte Codekonvertierung. Projekte scheitern jedoch nicht an der Konvertierung, sondern an dem, was niemand mehr über das System sagen kann.

Keine der Zielplattformen ist eine „On-Click"-Migration. Auch APEX nicht, trotz der Oracle-Nähe: Die Funktionsmodelle von Forms und APEX unterscheiden sich erheblich, die Neuschreibung erfordert echtes Neudesign.

  1. 01

    Verstehen

    Zuerst sehen wir uns an, was das System heute tut und warum gerade so. Entscheidend ist, wie es heute tatsächlich genutzt wird, auch wenn es ursprünglich für andere Anforderungen entworfen wurde.

  2. 02

    Datenmodell und Architektur

    Die teuren Entscheidungen ziehen wir vor, solange Änderungen noch günstig sind. Wichtige Entscheidungen dokumentieren wir zusammen mit unseren Empfehlungen.

  3. 03

    Bauen in Etappen

    Wir liefern in regelmäßigen Abständen lauffähige Software, so lässt sich der Kurs bei Bedarf auch unterwegs ändern.

  4. 04

    Übergabe und Betrieb

    Auf die Übergabe bereiten wir uns schon während des Baus vor. Bleibt auch der Betrieb bei uns, geht mit der Übergabe kein Wissen verloren. Übernimmt das eigene Team des Kunden, weiß es genau, was es übernimmt.

Für ein System, das wir nicht gesehen haben, geben wir keine Schätzung ab.

Wie wir heute entwickeln

Neben dem laufenden System entstehen in einem Projekt auch einige Unterlagen, die beim Kunden bleiben, auch wenn später ein anderes Team übernimmt.

  • Die Abhängigkeitskarte gewinnen wir aus dem tatsächlichen Code, damit die Analyse auf dem beruht, was wirklich darin steht. Interviews ergänzen, was der Code nicht verrät.
  • Bei der Ablösung eines Altsystems halten wir dessen Verhalten zuerst in Tests fest und messen das neue System daran. Die Testsuite beschreibt damit zugleich, was das alte System getan hat.
  • Die Dokumentation gewinnen wir aus dem Code, daher veraltet sie nicht am Tag nach der Übergabe.

Das sind unsere Standards. Verlangt ein Projekt etwas anderes, besprechen wir das und halten fest, warum wir abweichen.

Wir haben keine Lieblingstechnologie, die wir jedem Projekt überstülpen. Wir wählen, was zum jeweiligen System passt und was sich auch in Jahren noch warten lässt.

Serverseite

  • Java 21 / 25 LTS
  • Spring Boot 4
  • Kotlin
  • Node.js

Daten

  • Oracle Database 23ai
  • PostgreSQL
  • PL/SQL
  • MongoDB
  • Redis
  • Oracle APEX 26.1

Frontend

  • TypeScript
  • Angular
  • React

Mobil

  • Kotlin (Android)
  • Swift (iOS)

Plattform

  • Docker
  • Kubernetes
  • Linux
  • Oracle Cloud
  • AWS

Integration

  • Oracle SOA Suite
  • Oracle Service Bus
  • Oracle Data Integrator

Mobil entwickeln wir nativ

Kotlin für Android, Swift für iOS. Für einfache Apps sind Cross-Platform-Frameworks gut geeignet, doch je komplexer ein System wird, desto mehr zusätzlichen Aufwand verursachen sie. Wir bauen mobile Clients meist für komplexe Systeme, deshalb rechnet sich dort der native Weg.

Sprechen wir über die Aufgabe

Im ersten Gespräch zeigt sich, worum es geht und ob wir dafür die richtige Wahl sind. Wenn nicht, sagen wir das gleich zu Beginn klar.

Wir antworten innerhalb von drei Werktagen.